Wenn du deinen Träumen wieder mehr Raum schenkst, kann daraus Wunderbares entstehen.

Ich genieße einen Sommertag im Karwendel.

Hi, ich bin Geli!

Schön, dass du hier bist.

Kommt es dir manchmal so vor, als würden äußere Umstände dein Leben bestimmen? Dass du dich im Alltagstrott irgendwie gefangen fühlst? Dir der Alltag grau erscheint, und du spürst, dass da noch mehr sein müsste.
Dann geht es dir ähnlich wie mir früher.

Seither hat sich in meinem Leben vieles verändert.

Ich höre heute viel bewusster auf meine innere Stimme und gebe ihr Raum. Ich habe mir mittlerweile viele meiner Herzenswünsche erfüllt. Ich lebe dort, wo ich mich wohlfühle, führe die Beziehung, die ich mir immer erträumt habe, bin Mama einer wunderbaren Tochter und begleite als Life Coach und angehende Mentaltrainerin Menschen auf ihrem Weg zu mehr Leichtigkeit, Selbstfürsorge und Lebensfreude. Vor allem aber führe ich heute ein Leben, in dem ich morgens gerne aufstehe und aus tiefstem Herzen dankbar bin.

Und genau das wünsche ich mir auch für dich. Denn ich habe selbst erlebt, wie viel sich verändern kann, wenn man beginnt, die eigene innere Stimme ernst zu nehmen und den eigenen Herzenswünschen wieder Raum zu geben. Darum habe ich es mir zur Herzensaufgabe gemacht, dich auf deinem Weg zu mehr Leichtigkeit und Lebensfreude zu begleiten.

Ich genieße einen Sommertag im Karwendel.

Hi, ich bin Geli!

Schön, dass du hier bist.

Kommt es dir manchmal so vor, als würden äußere Umstände dein Leben bestimmen? Dass du dich im Alltagstrott irgendwie gefangen fühlst? Dir der Alltag grau erscheint, und du spürst, dass da noch mehr sein müsste.

Dann geht es dir ähnlich wie mir früher.

Seither hat sich in meinem Leben vieles verändert. Ich höre heute viel bewusster auf meine innere Stimme und gebe ihr Raum. Ich habe mir mittlerweile viele meiner Herzenswünsche erfüllt. Ich lebe dort, wo ich mich wohlfühle, führe die Beziehung, die ich mir immer erträumt habe, bin Mama einer wunderbaren Tochter und begleite als Life Coach und angehende Mentaltrainerin Menschen auf ihrem Weg zu mehr Leichtigkeit, Selbstfürsorge und Lebensfreude. Vor allem aber führe ich heute ein Leben, in dem ich morgens gerne aufstehe und aus tiefstem Herzen dankbar bin.

Und genau das wünsche ich mir auch für dich. Denn ich habe selbst erlebt, wie viel sich verändern kann, wenn man beginnt, die eigene innere Stimme ernst zu nehmen und den eigenen Herzenswünschen wieder Raum zu geben. Darum habe ich es mir zur Herzensaufgabe gemacht, dich auf deinem Weg zu mehr Leichtigkeit und Lebensfreude zu begleiten.

Meine Geschichte ...

In meinem Leben lief nicht immer alles rosig. Anfang 20 hatte ich oft das Gefühl, vom Leben hin und her geworfen zu werden wie ein Blatt im stürmischen Herbstwind.

Was ich mir damals am meisten wünschte, war ein möglichst friedliches und sicheres Leben.

Ein Leben ohne große Krisen und böse Überraschungen. Ich war sehr bodenständig. Das bin ich auch heute noch. Ich träumte von einer liebevollen Beziehung, vom Heiraten, von einer Familie und einfach von einem Leben, in dem sich die Familie gut versteht und es allen gut geht.

Die ganz großen Träume hatte ich damals nicht. Zumindest nicht die, von denen man oft hört. Karriere, Status oder möglichst viel Geld waren nie das, wonach ich mich sehnte. Ich war glücklich, wenn es den Menschen, die ich liebte, gut ging. Mehr brauchte ich nicht.

Als mir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde

Rückblickend ist das sehr verständlich. Denn in meiner Familie ging es nicht immer allen gut. Von einer Krebserkrankung, die zum Glück überwunden wurde, bis hin zu einem schweren Unfall, bei dem mein Bruder beinahe ums Leben kam und den ich hautnah miterlebte, gab es schwere Zeiten in meiner Familie.

Erfahrungen, die mich geprägt haben und die nicht spurlos an mir vorbei gingen.

Sie haben mir bereits in jungen Jahren gezeigt, wie schnell sich das ganze Leben von einem Tag auf den anderen verändern kann. Was es bedeutet, wirklich Angst zu haben.

Angst, einen geliebten Menschen zu verlieren.

Angst, nichts tun zu können, außer danebenzustehen und darauf zu warten, dass es besser wird.

Zu bangen und zu hoffen, über Monate hinweg.

Wenn ich das schreibe, habe ich Tränen in den Augen. Es war eine wirklich schwere Zeit in meinem Leben.

Und dennoch hatte sie auch etwas Wertvolles. Sie hat mir gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet. Wie wichtig Familie ist. Wie viel Kraft in echter Unterstützung liegt. Und wie dankbar wir für die Menschen sein dürfen, die uns durch schwere Zeiten tragen.

Gleichzeitig führte diese Erfahrung dazu, dass Sicherheit für mich lange Zeit oberste Priorität hatte. Ich war einfach froh, wenn nichts Schlimmes passierte. Dadurch wählte ich meist den „vernünftigen“ Weg. Den „sicheren“ Weg.

Ich hörte oft mehr auf das, was logisch erschien, als auf das, was mein Herz sich eigentlich wünschte.

Nach meinem Abitur machte ich eine Ausbildung, um erst einmal Geld zu verdienen und einen Beruf zu erlernen, in dem ich später gut in Teilzeit arbeiten konnte. In der Schulzeit lernte ich meinen damaligen Freund kennen, mit dem ich alt werden und eine Familie gründen wollte. Nach außen hin führte ich ein gutes Leben.

Und trotzdem spürte ich irgendwo tief in mir, dass etwas nicht ganz stimmig war und nicht ganz rund lief.

Damals konnte ich es noch nicht richtig greifen. Heute würde ich sagen: Ich arbeitete mein Leben wie eine Checkliste ab. Ausbildung abschließen. Arbeiten. Heiraten. Kinder bekommen. Ein Haus bauen. Und alles sollte genau in diese Vorstellung passen. Wahrscheinlich hätte ich diesen Weg noch lange weiterverfolgt.

Doch das Leben hatte etwas anderes mit mir vor.

Der Moment, der alles ins Wanken brachte

Anfang 2012 stürzte ich beim Klettern unglücklich.

Danach lief es nicht mehr rund.

Ich bekam Kopfschmerzen, die mich über viele Jahre begleiten sollten. Doch niemand fand die Ursache. Untersuchung um Untersuchung. Arzttermin um Arzttermin. Und trotzdem keine Antworten.

Innerlich war ich wütend und verzweifelt zugleich. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich schimpfte: „Warum ausgerechnet ich? Hatte ich nicht schon genug Schlimmes erlebt? Das jetzt auch noch?“

Doch so verständlich diese Gedanken auch waren, sie brachten mich nicht weiter. Die Situation war, wie sie war. Also begann ich weiter zu suchen.

Ich ging von Arzt zu Arzt, von Physiotherapeuten zu Osteopathen und probierte vieles aus. Gleichzeitig fiel mir mein Alltag immer schwerer. Ich hatte Kopfschmerzen, wenn ich morgens den Tag begann, und abends, wenn ich einschlief. Meine ersten Gedanken am Morgen waren oft: „Sie sind immer noch da.“ „Wie soll ich so durch den Tag kommen?“

Ich versuchte weiterzumachen. Zu funktionieren. Durchzuhalten.

Aber es kostete unglaublich viel Kraft.

Neben meinem Alltag kamen unzählige Termine hinzu. Dazu die vielen gut gemeinten Ratschläge von außen. Es sei Stress. Ich müsse mein Leben ändern. Ich müsse entspannter werden.

Und dann war da noch dieser eine Arzt, der zu mir sagte: „Wenn Sie das jetzt schon so lange haben, geht das nicht mehr weg.“

Falls du jemals etwas Ähnliches hören solltest: Bitte glaube das nicht! Es stimmt einfach nicht. Unser Körper verändert sich jeden Tag. Und auch wenn wir die Ursache vielleicht noch nicht kennen und die Heilung länger dauert, als wir es uns wünschen, ist eine Verbesserung möglich.

Damals jedenfalls wurde ich zunehmend verzweifelter.

Und so begann 2013 mein zurechtgezimmertes und vorausgeplantes Leben langsam in sich zusammenzufallen.

Es war ein Jahr des Umbruchs.

Ein Jahr der Neuausrichtung.

Und ein Jahr ins Ungewisse.

Keine leichte Zeit. Aber rückblickend eine notwendige.

Ich beendete meinen Job als Steuerfachangestellte etwas früher als geplant, um mir eine Pause zu gönnen, mich ganz auf mich zu konzentrieren und wieder gesund zu werden. In dieser Zeit ging auch meine siebenjährige Beziehung in die Brüche.

Eine Beziehung, die mir im Grunde nicht guttat. Das gestand ich mir allerdings lange nicht ein. Zu sehr hielt ich an dem Gedanken fest, dass man an allem arbeiten könne und jede Beziehung verbessern könne, wenn man sich nur genug bemüht. Heute sehe ich das anders: „Man kann an allem arbeiten. Man muss aber auch nicht.“ Letztendlich hat mich diese Beziehung viel gelehrt und den Weg für etwas Neues geebnet, auch wenn ich das damals noch nicht so sehen konnte.

Manchmal besteht die mutigste Entscheidung darin, etwas loszulassen. Auch wenn man noch nicht weiß, was danach kommt.

Die Entscheidung, trotz allem wieder zu leben

Das Problem mit den Kopfschmerzen war allerdings noch nicht gelöst.

Was für mich damals einen riesengroßen Unterschied gemacht hat, war folgende Entscheidung: Ich beschloss, mein Leben mit den Kopfschmerzen so gut es ging zu leben.

Wieder Dinge zu tun, die mir Spaß machten.

Das Leben wieder mehr zu genießen. Etwas zu unternehmen. Mehr zu leben.

Nicht den ganzen Tag darüber nachzudenken, wie ich dieses Problem endlich lösen konnte. Nicht ständig auf der Suche nach der nächsten Behandlung oder dem nächsten Arzt zu sein, bei denen ohnehin nichts Gescheites herauskam. Sondern mir bewusst zu sagen: Mehr als eine Sache pro Woche mache ich dafür nicht.

Es war nicht angenehm. Es war nicht ideal. Und die Schmerzen waren weiterhin da, aber es veränderte etwas.

Zum ersten Mal seit langer Zeit drehte sich nicht mehr alles nur um das Problem. Ich stieg langsam aus meiner gedanklichen Negativspirale aus und begann, meinen Fokus wieder auf das Leben zu richten.

Und dann wurde mir eine Physiotherapeutin empfohlen, die mir tatsächlich weiterhelfen konnte.

Sie nahm meinen Sturz von damals ernst.

Sie hörte zu.

Und sie begann, meine gestauchte Wirbelsäule Schritt für Schritt sanft zu behandeln.

Es war kein schneller Prozess. Es dauerte Jahre. Doch nach und nach wurden die Kopfschmerzen weniger, bis sie schließlich ganz verschwanden. Heute bin ich schmerzfrei.

Dafür bin ich unendlich dankbar.

Nicht nur, weil sie mir körperlich geholfen hat, sondern auch, weil aus dieser Begegnung mit der Zeit eine echte Freundschaft entstanden ist. Umso mehr freue ich mich, dass sie später sogar in meinem Podcast zu Gast war (Folge 42: Wie unser Körper Blockaden speichert).

Viele Jahre später, nach der Geburt meiner Tochter, bekam die ganze Geschichte noch einmal eine überraschende Wendung. Über zehn Jahre nach dem Sturz stellte sich heraus, dass ich mir tatsächlich einen Wirbel gebrochen hatte. Es war damals an der falschen Stelle untersucht worden.

Als ich das erfuhr, war da zunächst Wut.

Wut darüber, so viele Jahre im Ungewissen gewesen zu sein.

Wut darüber, wie lange ich Schmerzen hatte, obwohl die Ursache eigentlich viel früher hätte erkannt und die richtige Behandlung eingeleitet werden können.

Es hat etwas Zeit gebraucht, diese Gefühle ziehen zu lassen. Heute kann ich jedoch mit Abstand darauf schauen.

Denn so schwer dieser Weg auch war, er hat mich letztendlich mit dorthin geführt, wo ich heute stehe. In ein Leben, das sich für mich stimmig anfühlt. In ein Leben, das ich liebe.

Und vielleicht war genau das eine der wichtigsten Lektionen auf meinem Weg: Manchmal beginnt Heilung nicht in dem Moment, in dem das Problem verschwindet. Sondern in dem Moment, in dem wir anfangen, trotz des Problems wieder zu leben.

Meine Reise nach innen

Doch all das konnte ich damals noch nicht sehen. Gehen wir deshalb noch einmal einen Schritt zurück.

2013 war für mich das Jahr des Umbruchs. Und es war der Beginn meiner ganz eigenen Reise.

Eine Reise nach innen.

Eine Reise, die mich Schritt für Schritt näher zu mir selbst führte.

Was erwartete ich eigentlich vom Leben?

Was kam jetzt, wenn all das Vorausplanen und „In-ein-Konzept-Pressen“ einfach nicht funktionierte? Was tat mir gut? Und was diktierte mir mein rationaler Verstand, und wonach sehnte sich mein Herz wirklich?

Ich begann noch einmal ein Studium. Damals noch mit Kopfschmerzen, ohne festen Freund und ohne konkreten Plan. Es machte mir Angst, nicht zu wissen, wo genau mein Weg hinführen würde. Aber eines wusste ich sicher: So wie bisher wollte ich nicht weitermachen.

Ich begann, viele Vorstellungen loszulassen. Die Vorstellung, unbedingt eine feste Beziehung haben zu müssen. Heiraten zu müssen. Eine Familie gründen zu müssen. Ich ließ nach und nach all die Bilder davon los, wie mein Leben aussehen sollte. Stattdessen fing ich an, mehr im Moment zu sein und mehr auf mein Herz zu hören.

Der Traum, der mein Leben veränderte

Und dann geschahen zwei Dinge, die ich niemals hätte planen können:

Ich lernte meinen zukünftigen Mann kennen und ich stolperte über eine Reportage im Fernsehen.

Es ging um einen Fernwanderweg in Amerika. Einen Weg, der sich über mehr als 4.000 Kilometer durch Kalifornien, Oregon und Washington zieht.

Wow.

Was für ein verrückter Gedanke, sechs Monate mit Zelt und Rucksack unterwegs zu sein. Sollte ich das wirklich wagen? Diesen Weg gehen, der mich auf Anhieb so faszinierte?

Wie du es dir denken kannst: Ja, ich habe es getan. Ich bin den Pacific Crest Trail gewandert.

Und dieser Weg veränderte alles.

Er brachte mich wieder zum Träumen. Wirklich zum Träumen.

Er zeigte mir, wie sehr es sich lohnt, für die eigenen Herzenswünsche loszugehen. Nicht, weil garantiert alles genauso kommt, wie man es sich vorgestellt hat. Sondern weil allein das Losgehen etwas in uns verändert.

Seit der Entscheidung, diese Reise zu verwirklichen, ist mein Leben Stück für Stück und Jahr für Jahr immer schöner geworden. Ich bin glücklicher, zufriedener und dankbarer als jemals zuvor.

Auch in den letzten zehn Jahren lief nicht immer alles glatt. Natürlich nicht. Aber ich gehe heute anders mit Herausforderungen um. Und ich kann von Herzen sagen:

Ich liebe mein Leben und ich würde mit niemanden auf der Welt tauschen wollen!

Der Pacific Crest Trail war für mich weit mehr als eine Wanderung. Er war eine intensive Selbstfindungsreise und legte den Grundstein für meinen weiteren Weg hin zur Selbstständigkeit, zum Coaching und zu dem Leben, das ich heute führe.

Warum ich heute Menschen begleite

Nach meiner Reise schloss ich nicht nur mein Studium ab und schrieb parallel an meinem Buch „Walk Your Dreams“, sondern absolvierte auch eine Life-Coaching-Ausbildung.

Wenn mir früher jemand gesagt hätte, dass ich einmal diesen Weg einschlagen würde, hätte ich ihm wahrscheinlich nicht geglaubt.

Und doch fühlt es sich heute genau richtig an.

Meine Vision ist es, so viele Menschen wie möglich in ein glückliches und zufriedenes Leben zu begleiten.

Denn aus eigener Erfahrung weiß ich, wie leicht es passieren kann, die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Wie oft wir versuchen, es allen recht zu machen, Harmonie zu bewahren oder Erwartungen zu erfüllen und dabei vergessen, auf uns selbst zu hören.

Und ich weiß auch, wie viel sich verändern kann, wenn wir anfangen, die eigene innere Stimme wieder ernst zu nehmen.

Wenn wir uns erlauben, unseren Wünschen Raum zu geben. Und wenn wir den Mut haben, Schritt für Schritt für das loszugehen, was uns wirklich wichtig ist.

Nicht nur für uns selbst. Sondern auch für all die Menschen, die uns umgeben.

Denn die Welt hat am meisten davon, wenn du deinen ganz eigenen Weg gehst.

Wenn du strahlst.

Wenn es dir gut geht.

Wenn du mit dir und deinem Leben im Einklang bist.

Sei du selbst

Hermann Hesse schrieb in einem seiner Werke Folgendes, das sehr mit meinem Herzen resoniert:

„Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden. Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein. Ihr seid da, damit die Welt um diesen Klang, um diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei. Sei du selbst, so ist die Welt reich und schön.”

Und auch der Dalai Lama sagt:

„Der Sinn des Lebens ist es, glücklich zu sein.“

Wofür ich losgehe

Daher erlaube dir, glücklich zu sein. Erlaube dir, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Erlaube dir, dir mit Respekt zu begegnen. Und erlaube dir, deine Träume wirklich zu leben. Die großen genauso wie die kleinen. Ganz gleich, was es ist.

Denn wenn du deinen Herzenswünschen wieder mehr Raum schenkst und beginnst, deiner inneren Stimme zu vertrauen, können daraus wunderbare Dinge entstehen.

Genau dafür gehe ich als Life Coach los.

Das liegt mir am Herzen:

  • Dass du ein tiefes Verständnis für deine Bedürfnisse, Wünsche und auch Grenzen entwickelst.
  • Dass du wieder bewusst mit dir selbst in Kontakt kommst.
  • Dass du lernst, deiner inneren Stimme zuzuhören.
  • Dass du herausfindest, was dir in deinem Leben wirklich wichtig ist.
  • Dass du nicht nur darüber nachdenkst, sondern auch ins Handeln kommst.

Denn nachhaltige Veränderungen entstehen nicht durch Wissen allein, sondern dadurch, dass wir beginnen, danach zu leben.

So arbeite ich

In meiner Arbeit verbinde ich drei Bereiche miteinander:

  • klassische Coaching-Methoden mit intensiver Selbstreflexion
  • Meditation & Mudras
  • Mindset & Mentalem Training

Mir ist es wichtig, ganzheitlich zu arbeiten. Denn wir sind mehr als unsere Gedanken. Mehr als unsere Gefühle. Mehr als unsere Vergangenheit. Und mehr als das, was im außen sichtbar ist.

Wenn Herz und Verstand in Einklang sind und als Team zusammenarbeiten, entsteht wahre Magie.

Glücklich zu sein! Das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Frei, offen und losgelöst. Es gibt kein größeres Geschenk, das wir uns selbst und der Welt machen können!

Lass uns in Kontakt bleiben

Wenn dich meine Geschichte berührt hat und du vielleicht auch selbst gerade an einem Punkt in deinem Leben stehst, an dem du spürst, dass sich etwas verändern darf, dann bleibe sehr gerne mit mir in Kontakt. Trage dich in meinem Newsletter ein, folge mir gerne auf Instagram, höre in meinen Podcast rein, und wer weiß, vielleicht treffen wir uns bald persönlich.

In der Joyful Life Academy, bei einem Event oder wann immer sich unsere Wege wieder kreuzen.

Von Herzen alles Liebe

deine Geli

Portrait Geli Debes in den Bergen

Möchtest du mit mir zusammenarbeiten?

Es ist kein Zufall, dass du zu mir gefunden und bis hierher gelesen hast. Wenn dich meine Geschichte inspiriert und bewegt hat, dann schau dir an, wie du mit mir arbeiten kannst. Lass uns gemeinsam auf eine tiefe innere Reise gehen.

Ich liebe das, was ich tue und begleite dich mit ganzem Herzen. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Bleib mit mir in Verbindung

In meinem Newsletter teile ich Gedanken, Geschichten und Impulse, die dich dabei begleiten, dir selbst wieder ein Stück näherzukommen und deinen eigenen Weg bewusster zu gehen.

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